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Projekt der Tourismuskaufleute des 3. Ausbildungsjahres (TK 14): Abschluss heute! Was kommt morgen?

Heute, am 14. Dezember 2016, ist unser großer Tag!
Wir, die Auszubildenden zur Tourismuskauffrau/zum Tourismuskaufmann im letzten Ausbildungsjahr (TK 14), konnten nach monatelanger Vorbereitung und Arbeit unser Projekt den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften der Arnoldi-Schule präsentieren.
Unser Thema lautet: Abschluss heute! Was kommt morgen?
Hierbei soll es allerdings nicht um Tipps zur Ausbildung oder zum Studium gehen, sondern darum, welche Möglichkeiten es gibt, Auslandserfahrungen zu sammeln.

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Wie ist es zu diesem Projekt gekommen?
Wie für jede Tourismusklasse im dritten Ausbildungsjahr steht auch für uns das Lernfeld 13 Projekte planen, durchführen und auswerten auf dem Stundenplan. Hierbei müssen wir selbstständig und eigenverantwortlich ein tourismusbezogenes Projekt von der Projektidee bis hin zur Projektauswertung realisieren.
Aber für welches Thema sollten wir uns entscheiden? Gerade im Bereich Tourismus ist die Bandbreite riesig.
Gemeinsam mit unserem Lehrer Herrn Helbig entschieden wir, dass unser Projekt etwas für uns in unserem Beruf im Tourismusbereich, für nachfolgende Tourismusklassen, aber auch für die Schülerschaft der BBS 1 mit sich bringen sollte.
So entstand die Idee, unser Auslandswissen bzw. unsere Auslandserfahrungen weiterzugeben. Dafür bietet sich besonders der Bereich Sammeln von Auslandserfahrungen (z. B. nach dem Schulabschluss) an. So entstanden die Schwerpunkte Work and Travel, Au Pair im Ausland, Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland und Animation im Tourismus. Jeder Schwerpunkt sollte von einer Gruppe ausgearbeitet werden.
Nach der Unterweisung über die Theorie von Projektarbeit konnte es endlich losgehen: Wir recherchierten, wir riefen und mailten diverse Anbieter an, um uns Infomaterialien zukommen zu lassen, organisierten, was wir für unsere Stände brauchten, entwarfen Flyer, stellten ein Video zusammen, entwickelten ein Gewinnspiel und Vieles mehr – denn schließlich sollten wir uns und unsere Stände den Schülerinnen und Schülern unserer Schule vorstellen.

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Nachdem diese Arbeiten erledigt waren, musste der Ablauf des 14. Dezembers geplant und organisiert werden.
Wir entschieden uns dafür, unsere Stände in der Pausenhalle zu präsentieren und bis zur 6. Stunde gezielt die Klassen aus dem Beruflichen Gymnasium und der Fachoberschule einzuladen. Alle anderen interessierten Schülerinnen und Schüler hatten aber die Möglichkeit, sich in den Pausen an unseren Ständen zu informieren.

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Unser „großer Tag“ am 14. Dezember hat uns dann sehr viel Spaß gemacht.
Da wir sehr gut vorbereitet waren und wir alle aus eigener Erfahrung berichten und beraten konnten, kamen unsere Tipps und Vorschläge bei den Interessierten sehr gut an, was auch die anschließende Auswertung der Feedback-Box ergeben hat. Danke noch an alle für diese tolle Rückmeldung! Super war auch, wie wir unser im Unterricht erworbenes Wissen über Projektarbeit und unsere Auslandskenntnisse miteinander kombinieren konnten.
Uns hat die Projektdurchführung sehr viel Spaß gemacht – wir haben viele Schülerinnen und Schüler kennen gelernt, konnten unsere Begeisterung für fremde Länder teilen, unsere Erfahrungen weitergeben und erleben, wie nach viel Arbeit ein Projekt erfolgreich durchgeführt wird. Wir hoffen, dem einen oder anderen geholfen zu haben, das Abenteuer Ausland zu ergreifen, so wie wir es dank unserer Berufswahl machen.

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Unser Fazit: klasse Projekt, viel gelernt, etwas für die Schülerschaft unserer Schule gemacht, ausbaufähig für unsere Nachfolgeklasse (z. B. gerne mehr Schülergruppen, Öffnung für andere Schulen, Erweiterung des Angebots um z. B. Studieren/Ausbildung/Praktikum im Ausland).

Claudia Beyger und Joy Hosefelder

Der Weihnachts-Wunsch-Baum - Bewegende Wünsche


Die Schülerinnen und Schüler des Religionskurses G14-Meyer, ein Kurs des Abiturjahrgangs 2017 des Beruflichen Gymnasiums Wirtschaft der BBS1 Göttingen - Arnoldi-Schule, übernehmen soziale Verantwortung und fördern interkulturellen Austausch:

Aktive Projektarbeit
• Unterricht, der Theorie und Praxis vereinbart!
• Unterricht der soziale, interkulturelle, integrative, religiöse und kaufmännische Elemente miteinander  verzahnt.

Am 3. November 2016 startete das Projekt Weihnachts-Wunsch-Baum des Religionskurses G14-Meyer des Beruflichen Gymnasium Wirtschaft an unserer Schule.
Der Religionslehrer Burkhard Meyer initiierte die Idee eines Weihnachtsbaumes, an den alle Schülerinnen und Schüler der Schule selbstgebastelte Sterne hängen dürfen auf denen ihre persönlichen Wünsche, Hoffnungen und Fürbitten von ihnen notiert werden. Verbunden mit der Hoffnung, dass diese Wünsche von Gott erhört werden und in Erfüllung gehen.

Die Schüler des Abiturjahrgangs 2017 des Beruflichen Gymnasiums Wirtschaft nahmen die Idee bzw. das Projekt begeistert auf und erweiterten dieses zu einem Projekt mit sozialen, interkulturellen, integrativen, religiösen und kaufmännischen Elementen.
Sie schlugen vor, das Projekt gemeinsam mit den Sprach- und Integrationsklassen unserer Schule umzusetzen, um so ein Zeichen für Integration und gegen Rassismus zu setzen. Sie stellten ihr Projekt den Sprach- und Integrationsklassen vor, die sofort bereit waren an dem Projekt mitzuarbeiten.

Am Montag den 21.11.2016 konnte der Weihnachtsbaum in Bösinghausen bei der Firma Billen Forst GmbH abgeholt werden. Markus Billen, der Inhaber der Baumschule, war sofort bereit gewesen für dieses soziale Projekt einen 4 Meter großen Weihnachtsbaum zu spenden. Matthias Hartmann von Billen Forst GmbH übergab den Schülern Niklas Mager und Dennis Henze den wunderschönen Weihnachtsbaum.

Mit Hilfe der Hausmeister und dem Schüler Gafar Mouzannar konnte der Baum noch am selben Tag in der Schule aufgestellt werden.

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Am 24.11.2016 bastelten die 50 Schülerinnen und Schüler der Sprint-Klassen und des Beruflichen Gymnasiums, unter Anleitung der Schülerinnen Marie Deppe, Kira Engel, Svenja Heckerott und Marie Steingräber, zusammen die Wunschsterne und versahen sie, genau wie die Baumkugeln mit Bändern. Die Schülerinnen und Schüler beschrifteten die Sterne mit ihren Wünschen und Hoffnungen. Dabei informierte die Schülerin Jessica Sadowski umfangreich über das Weihnachtsfest, warum und wie es in Deutschland gefeiert wird. Schließlich wurde der Baumschmuck am Weihnachtsbaum angebracht. Hierüber wurde auch in der HNA berichtet.

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Die offizielle Eröffnung des Weihnachts-Wunsch-Baumes fand am 1. Dezember unter der Beteiligung aller mitwirkenden Klassen, von Berufsschulklassen und der Presse statt. Der Projektinitiator, Herr Burkhard Meyer, und der Schulleiter, Herr Wiemann, eröffneten den Weihnachts-Wunsch-Baum. Der Schüler Thomas Szatmari berichtete stellvertretend für alle Beteiligten über seine Projekterfahrungen und die Motivation der Schüler. "Wir wollen ein Zeichen für Integration und gegen Rassismus zu setzen.", so Szatmari. Schließlich sprach die Schulpastorin Judith Uhlhorn bewegende Worte zum Thema "Wünsche und Leid in der Welt". Im Anschluss konnten die Schülerinnen und Schüler ihre bereits beschrifteten Sterne an den Baum hängen. Das Göttinger Tageblatt berichtete bereits ausführlich über das Projekt und stellte zahlreiche Fotos und ein Video auf ihre Website.

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Bewegende Wünsche: Das Ergebnis des Weihnachts-Wunsch-Baumes sind bewegende Wünsche. So wünschen sich Schülerinnen und Schüler der Sprach- und Integrationsklassen: "Ich möchte meine Familie wiedersehen", "Ich wünsche mir Freiheit", "Ich möchte gesund werden", "Ich wünsche mir auf der ganzen Welt Frieden, insbesondere in Syrien", "Ich wünsche mir, dass es im Iran keine Todesstrafe mehr gibt" oder ganz einfach: "Ich möchte ein berühmter Fußballer werden". Andere Schülerinnen und Schüler wünschen sich: "Ich wünsche mir mehr Frieden in der Welt“, „Ich wünsche mir eine sichere Zukunft", "Ich möchte einen guten Abschluss schaffen", "Ich wünsche meiner Familie Glück und Gesundheit" oder schlicht und ergreifend: "Ich wünsche mir einfach mehr Menschlichkeit".

Jetzt können alle Schüler der BBS1 Göttingen - Arnoldi-Schule - vorgefertigte Sterne mit ihren Wünschen, Hoffnungen und Fürbitten beschriften und am Baum anhängen. Von diesem Angebot wurde bereits intensiv Gebrauch gemacht.

Im Weiteren betreuen die Schülerinnen und Schüler der Sprint-Klassen und des Beruflichen Gymnasiums den Weihnachts-Wunsch-Baum gemeinsam. Sie treffen sich in den Pausen und sprechen über die Wünsche und ihre Hintergründe.

 

Weihnachts-Wunsch-Baum-Projekt mündet in bewegender Andacht

Vier Wochen lang haben die Schülerinnen und Schüler aus den Sprach- und Integrationsklassen zusammen mit den Schülerinnen und Schülern eines Religionskurses des 13. Jahrgangs des Beruflichen Gymnasiums unter der Leitung von Religionslehrer Burkhard Meyer das Weihnachts-Wunsch-Baum-Projekt betreut. Heute endete das Projekt mit einer Andacht in der Aula der BBS1 Göttingen, Arnoldi-Schule. Die Schulpastorin Judith Uhlhorn führte durch die weihnachtliche Andacht, die musikalisch durch Bernd Lünser (Lehrer) begleitet wurde.

Ein tolles Projekt, wie Burkhard Meyer anmerkte. "Nicht nur, weil die Schule wieder einen wunderschönen Weihnachtsbaum bekommen hat. Nein auch und gerade, weil das Projekt viele Schülerinnen und Schüler unserer Schule auf einer emotionalen, ganz persönlichen Ebene erreicht hat. Es hat sie innerlich bewegt", so Meyer.

So manches Mal traf man Schülerinnen oder Schüler in sich gekehrt vor dem Weihnachtsbaum an. Ganz nachdenklich. Ganz betroffen. Sie haben sich Gedanken gemacht, über die bewegenden Wünsche der Schülerinnen und Schüler der Sprach- und Integrationsklassen, über die Wünsche anderer Schülerinnen und Schüler unserer Schule und über sich selbst. Und schließlich haben sie selber Wünsche an den Weihnachtsbaum gehängt.

Nicht nur auf diese Weise, sondern auch bei der Zusammenarbeit mit den Sprach- und Integrationsklassen während des Projektes wurde Verständnis füreinander entdeckt. Man war sich auf einmal nicht mehr so fremd. Das waren jetzt nicht mehr die namenlosen Unbekannten, die durch unsere Schule liefen. Sie hatten jetzt einen Namen. Es waren Menschen wie du und ich. Mit Gefühlen, mit Sorgen, mit Freude, mit Wünschen und Hoffnungen.

Der Religionskurs hat die Wünsche am Weihnachts-Wunsch-Baum gelesen und in Fürbitten an Gott zusammengefasst, die während der Andacht von den Schülerinnen und Schülern vorgelesen wurden. Besonders bewegend war die letzte Fürbitte, die in einer Schweigeminute zu lesen war: "Lieber Gott, wir bitten dich, sorge für die Verletzten und die Hinterbliebenen der Opfer des Anschlags von Berlin."

Hier einige Impressionen

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Aktive Projektarbeit für die Göttinger Tafel, für den Tagessatz Göttingen und für den Förderverein der BBS 1 Arnoldi-Schule

Nachfolgend finden Sie den ausführlichen Bericht zur Projektarbeit sowie einige Impressionen der Projektarbeit sowie der Spendenübergabe.

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Existenzgründung im Beruflichen Gymnasium

entrepreneur 696968 640Die Erkenntnis, dass Unterricht, der nur auf Theorie baut, grau daherkommt und die Praxis Farbe ins Spiel oder Lernen bringt, ist so neu nicht. Die Teilnahme am Schülerwettbewerb Jugend gründet der 12. Klasse bringt ein hohes Maß an Praxisnähe und Kreativität in den Betriebswirtschaftsunterricht.

Die Schülerinnen und Schüler entwickeln eigene, möglichst innovative Geschäftsideen und zeigen ihr unternehmerisches Talent, indem sie eine Vermarktungsstrategie dazu entwickeln. Die Fragen und Herausforderungen, die sich dabei stellen – Wer sind meine Kunden? Welches Problem löst unser Produkt? Welche Partner brauche ich? Wie hoch soll der Preis sein? - versuchen die Teams möglichst realitätsnah zu beantworten.

In der zweiten Stufe nehmen alle „Jungunternehmer“ an einer Unternehmenssimulation teil. In dem Online-Planspiel geht es aber nicht allein um den höchstmöglichen Gewinn, sondern für ein erfolgreiches Abschneiden müssen auch strategische Entscheidungen wie die Standortwahl oder die Einstellung von Führungskräften optimal gelöst werden.

Besonders erfolgreiche Gruppen schaffen es, an einem der Wettbewerb-Events teilzunehmen oder kommen gar in den Genuss von Preisen.

Fotos

JGW-Nachhaltigkeitsakademie

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In den Sommerferien hatte ich das Glück die JGW-Nachhaltigkeits Akademie 2015 in Papenburg, genauer gesagt in der HÖB (Historisch Ökologische Bildungsstätte), besuchen zu können. Auf der Akademie gab es insgesamt 6 Kurse mit jeweils zwei Kursleitern und insgesamt 94 Teilnehmern. Die Akademie erstreckte sich insgesamt über 15 Tage. Ich habe in Papenburg Kurs 3 mit dem Thema Postwachstum besucht. Die Kursleiterinnen waren Studentinnen und gerade dabei ihren Masterabschluss in ihren jeweiligen Fächern zu absolvieren. Der Alltag an der Akademie bestand in der ersten Hälfte aus Frühstück, Morgenplenum und dem Kurs am Vormittag. Danach gab es Mittagessen und Freizeit. Am Nachmittag war für ein paar Stunden Kurs und schlussendlich gab es Abendessen. In der Freizeit konnten KüAs(kursübergreifende Angebote) von den Teilnehmern, Kursleitern und Akademieleitern angeboten werden, was insgesamt für eine sehr gemeinschaftliche und freundschaftliche Atmosphäre unter allen sorgte. Die typischen KüAs waren: Fußball, Volleyball, die Stadterkunden oder Debatten über aktuelle Themen. Es gab aber auch unbekannte Aktivitäten wie „Urbanmining“. Die Kursarbeit war meist sehr wissenschaftlich und bestand größtenteils aus Vorträgen, Diskussionsrunden und Lösungsfindungen. Es wurde immer so gehandhabt, dass es am Morgen erst einen Vortrag zu einem bestimmten Thema gab danach darüber diskutiert wurde und wir dann schlussendlich zu einer Entscheidung/Lösung gekommen sind. Der Postwachstumskurs hat sich mit dem Streben unserer Gesellschaft nach unendlichem Wachstum beschäftigt.

Die Themen der Vorträge wurden so eingeteilt, dass wir uns zu Beginn mit den Problemen wie dem Klimawandel, den planetarischen Grenzen und der globalen Klimapolitik auseinander gesetzt haben. Aber auch Themen wie: „Was ist Nachhaltigkeit?“, „Was ist Wachstum?“, der Rebound-Effekt“ und Alternativen zum BIP standen auf dem Plan. In der zweiten Hälfte der zwei Wochen wurden dann Lösungskonzepte und -ansätze bearbeitet. Zu den Lösungskonzepten zählten Themen wie z.B.: Green Economy, Degrowth, Postwachstum und das bedingungslose Grundeinkommen. Während der gesamten 15 Tage fand allerdings nicht nur die Arbeit in den Kursen statt, es gab auch Exkursionen in ein Biomassekraftwerk, den Moor von Papenburg, die Gedenkstätte Esterwegen und noch viele weitere Möglichkeiten.

Des Weiteren gab es Projekte, bei denen in kursübergreifenden Gruppen gearbeitet wurde. Die insgesamt 12 Projekte bestanden unter anderem aus einem Werbespot für Nachhaltigkeit, einem „Öko-Reader“ und einer Kleidertauschparty. Die Projekte wurden im späteren Verlauf noch allen anderen Teilnehmern vorgestellt. Außerdem gab es einen Studieninfoabend, bei dem auch ehemalige Teilnehmer involviert waren und man die Möglichkeit hatte, die einzelnen Personen zu ihrem Studium zu befragen. Man konnte sich aber auch über Stipendien und die Wohnungssuche während bzw. vor dem Studium informieren. Am letzten Abend, dem „Abschlussabend“, haben die einzelnen Kurse ihre Arbeit der letzten zwei Wochen den anderen Teilnehmern präsentiert. Des Weiteren gab es Gesangseinlagen und viele, viele Danksagungen.

Mir selbst hat das Arbeiten an der Akademie sehr viel Spaß gemacht. Ich bin froh, die Möglichkeit gehabt zu haben und würde es jeder Zeit jedem empfehlen. Es ist alles andere als Schule! Man bespricht aktuelle Themen und lernt gleichzeitig viele neue und vor allem nette Leute kennen. Kurz gesagt: ES WAR EINFACH SUPER!

Von Daniel Tappe