Pressespiegel

Pressespiegel

16. Juli 2017

Alle Rechtsanwalts- sowie Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte haben ihre Abschlussprüfung bestanden

2017 07 08 ReNoAbschl2017

Acht junge Damen haben am 16. Juli in den Räumen der Arnoldi-Schule vor dem Prüfungsausschuss der Rechtsanwaltskammer Braunschweig ihre mündliche Abschlussprüfung abgelegt.

Als Rechtsanwaltsfachangestellte haben bestanden: Stina Brüchmann, Gudrun Viktoria Hubert, Leonora Latifi und Sophie Sesse.

Als Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte haben bestanden: Jaqueline Burghardt, Sarah Pischel, Jennifer Thuns und Vanessa Wegert.

Gudrun Viktoria Hubert erreichte die Note „sehr gut“ und fünf weitere Auszubildende die Note „gut“. Der überwiegende Teil der Fachangestellten wird eine berufliche Tätigkeit aufnehmen, eine der Auszubildenden wird in eine weiterführende Ausbildung wechseln.

15. Juni 2017

Strafaufgaben für die Lehrer

Der Abistreich gehört zum ende der Schulzeit - Geschicklichkeitsparcours und Wissensquiz in der BBS1

Nachfolgend finden Sie den Bericht des Göttinger Tageblattes: 2017 07 12 Strafaufgaben für die Lehrer 001

14. Juni 2017

Verabschiedungsfeier der Berufsfachschulen 2017

Im Rahmen einer gemeinsamen Verabschiedungsfeier wurden am 14.06.2017 den Absolventinnen und Absolventen der Höheren Handelsschule und der Zweijährigen Berufsfachschule die Zeugnisse überreicht. Der Koordinator der Berufsfachschulen, Herr Westensee, hob in seiner Rede hervor, dass „jeder seines Glückes Schmied“ sei, was natürlich Kraft und Ausdauer verlange. Mit dem Abschlusszeugnis der Berufsfachschulen sei eine wichtige Kraftanstrengung zur glücklichen Gestaltung der eigenen Zukunft gelungen, und darauf könnte jeder Einzelne zurecht stolz sein.
In diesem Jahr können immerhin 65 Absolventinnen und Absolventen beglückwünscht werden, von 28 sogar den erweiterten Sek. I und damit die Berechtigung zum Übergang ins Gymnasium erreicht haben. Eine großartige Leistung, die zu einem bedeutsamen Teil den engagierten Lehrkräften zu verdanken sei, wie auch in den Schülerbeiträgen betont wurde.

Impressionen der Verabschiedungsfeier der BFS 2017

 2017 07 14 BFS AV 2017 BFO Preis 2017 07 14 BFS AV 2017 BFO Rede

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2017 07 14 BFS AV 2017 HHB3 Rede2017 07 14 BFS AV 2017 KO Rede

2017 07 14 BFS AV 2017 Musik2017 07 14 BFS AV 2017 Technik

4. April 2017

XXL – Frühjahrsputz 2017

Am 4. April 2017 hat die Stadt Göttingen den Frühjahrsputz 2017 XXL in Göttingen gestartet. Auch unsere Schule hat sich daran beteiligt. Jedes Jahr wird dieser Frühjahrsputz veranstal-tet und dieses Jahr waren die 12. Klassen der Fachoberschule an der Reihe. Alle 4 Klassen haben mitgeholfen den Müll auf dem Schulhof und um das Gelände herum aufzusammeln. Je-der Klasse wurde entweder ein Straßenzug oder ein Teil des innerschulischen Bereichs zugeteilt. Insgesamt wurden etliche Säcke Müll aufgesammelt, so dass unsere Schule wieder in neuem Glanz erstrahlte.

2017 03 05 XXL Frühjahrsputz01

Dennoch waren wir darüber erschrocken, wie viel Müll man aufsammeln konnte. Überall gibt es Mülleimer, also werft euren Müll da rein und nicht auf die Straße. Macht was für unsere Umwelt.

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Sport

Sportberichte

22. Juni 2017

Action, Spaß und Adrenalin – Ein Bericht über die Kurs-fahrt der G 15-x in die „AREA 47“ in Tirol

Den ausführlichen Bericht lesen Sie hier:2017 06 22 Bericht AREA 47 001

15. Juni 2017

Team „KAPU“ überzeugt bei BG - Teamchallenge

Den ausführlichen Bericht lesen Sie hier: 2017 06 15 BG Sporttag Grone 001

13. Juni 2017

Beachbasketball-Fairplay-Cup

Am Dienstag, 13.06.2017, besuchten wir – die Klasse G 16/2 des Beruflichen Gymnasiums mit unserer Sportlehrkraft Frau Gardemin – den Beachbasketball-Fairplay-Cup im Naturerlebnisbad Grone. Dieses Event existiert bereits seit dem Jahr 2005 und es nehmen durchschnittlich 40 Teams daran teil. Es ist somit das größte Beachbasketball-Turnier für Kinder und Jugendliche in der Region. Ausrichter ist der Förderkreis Schnittpunkt.

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Unsere Schulklasse war in der Kategorie „U-17-Mixed“ mit drei Teams vertreten. Bei der Teamaufstellung galt, dass immer mindestens ein Mädchen auf dem Court spielen musste. Dass Basketball im Sand eine besondere Herausforderung darstellt, fanden wir schnell heraus – Dribblings sind unmöglich, schnelle Pässe sind gefragt. Zudem ist es körperlich immens anstrengend, auf Sand zu spielen.

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Das Besondere des Fairplay-Cups: Jede Mannschaft startet bei dem Turnier mit 100 Fairness-Punkten. Diese gilt es über den gesamten Spieltag zu verteidigen. Für körperliche Fouls sowie verbale Entgleisungen auf und neben dem Spielfeld werden Punkte abgezogen. Wer am Ende des Tages die wenigsten Punkte verloren hat, der bekommt den Fairplay-Cup. In diesem Jahr gab es neun Teams, die ihre 100 Punkte verteidigen konnten, sodass der Fairplay-Sieger ausgelost werden musste. Wir spielten fair, doch leider war uns die Losglücksfee nicht hold...

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Dafür konnte die Arnoldi-Schule im sportlichen Bereich punkten. Das G 16/2-Team „ImTeamRasur“ bezwang im Finale die Auswahl der Heinrich-Heine-Schule mit einem sagenhaften Vorsprung und belegte somit Platz 1 in der Kategorie „U-17-Mixed“! Und die beiden anderen Klassenteams – Team „Einfach irgendwas“ und „Arnoldischule II“ – zeigten eine faire und sportlich gute Leistung und kämpften um jeden Korb.

Ein Höhepunkt des Beachbasketballtages war sicherlich der Shoot-Out. Jeder – ob Spieler oder Betreuer – durfte teilnehmen. Madlen Oberdiek und Daniel Klinge aus der G 16/2 zeigten Treffsicherheit, eine gute Technik sowie starke Nerven und wurden mit dem 2. und 1. Platz im Shoot-Out belohnt (die Siegerpullis seht ihr auf dem Foto).

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Uns hat es gut gefallen, dass verschiedene Preise ausgelobt werden, bei denen der sportliche Erfolg nicht im Vordergrund steht, wie z. B. den Preis für das Team mit der weitesten Anreise oder das Team mit dem kreativsten Namen. Auch hierbei konnte das Team „ImTeamRasur“ punkten und als Preise Sonnenbrillen und Basketbälle entgegennehmen.

Durch den Einsatz selbst ausgewählter Musik bekam das Event noch dazu ein persönliches Flair. Der DJ sorgte für gute Stimmung auf und neben den Courts, wenn auch teils mit einer sehr originellen Musikauswahl. Trotz des mit Wolken behangenen Himmels hatten wir viel Spaß bei diesem Tag im Freibad Grone.

Merle Menzel, Klaudia Poradzizs (G 16/2)

7. Juni 2017

BFE 162 siegt beim diesjährigen Sportfest der BBS1 Arnoldi-Schule

Den ausführlichen Bericht lesen Sie hier: 2017 06 07 Bericht BFS Sportfest 2017 001

30. März 2017

Junge Arnoldianer belegen bei der Endrunde der Fußball-Bezirksmeisterschaften in Salzgitter einen zufriedenstellenden 5. Platz

Den ausführlichen Bericht lesen Sie hier:2017 03 30 Bericht Endrunde Bezirksmeisterschaften Herren 001

Hier finden Sie die Urkunde: 2017 03 30 Urkunde Endrunde Bezirksfußballturnier 001

19. März 2017

Arnoldi-Reds erreichen 5. Platz bei Endrunde des Fußballbezirksturniers der Damen!

Den ausführlichen Bericht lesen Sie hier:2017 02 23 Bericht Vorrunde Bezirksmeisterschaften Herren inNOM 001

18. März 2017

F152 zu Gast im Hochseilgarten Northeim

Am 18.3.2017 war die F152 gemeinsam mit Frau Baldauf im Hochseilgarten Northeim.

Zu Beginn des Kletterns wurden wir über die Sicherheitsmaßnahmen aufgeklärt und mussten auch entsprechende Sicherheitskleidung tragen um uns an den Seilen befestigen zu können. Jeder Schüler begab sich mit einem Partner auf eine der verschiedenen Plattformen um sich gegenseitig unterstützen zu können.

Einige Schüler hatten im Voraus sehr große Angst vor der Höhe, doch haben sie diese mithilfe ihrer Lehrerin und Mitschülern überwunden.2017 04 26 Text F152

Das Vertrauen in sich selbst und in andere und der Teamgeist der Klasse sind dank diesem Tag gewachsen. Der Tag wird uns in guter Erinnerung bleiben.

Lane und Irina

23. Februar 2017

Starke Arnoldianer fahren als Gruppensieger zur Endrunde der Bezirksmeisterschaften nach Salzgitter!

Den ausführlichen Bericht lesen Sie hier: 2017 02 23 Bericht Vorrunde Bezirksmeisterschaften Herren inNOM 001

7. Februar 2017

7 . Indoor Soocer-Cup

Die Geschwister-Scholl-Gesamtschule Göttingen hat sich zum ersten Mal in der Turniergeschichte den Gesamtsieg beim lndoor-Soccercup für allgemeinbildende und berufsbildende Schulen aus der Region Göttingen in derWeender Soccer-Arena gesichert.
An dem Turnier nahmen insgesamt 13 Schulen und 250 aktive Spielerinnen und Spieler teil. Ausrichter war die BBS 1 Arnoldi Schule.

Weitere Informationen finden Sie hier.

15. Dezember 2016

7. Göttinger Indoor -­ Soccercup für Schulen

Den ausführlichen Vorbericht lesen Sie hier: 2016 12 14 Vorbericht Indoorsoccercup 001

Hier finden Sie den Nachbericht des Soccercups: 2017 01 02 10 2 Nachbericht intern Indoorsoccercup 2016 001

17. September 2016

The Great-Barrier-Run Bist du mutig genug? 

14 abenteuerlustige Schüler/innen des Sportkurses „Natursport“ traten am 17.09.2016 unter der Aufsicht von Frau Gardemin die Herausforderung an.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie hier: 2016 10 24 GBR G14 001

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Der Arnoldi-Preis

 

Anlässlich ihres 150-jährigen Bestehens stiftete die Gothaer Lebensversicherung a. G. am 19. August 1977 erstmalig den Arnoldi-Preis, der zum Andenken an Ernst-Wilhelm Arnoldi, dem Gründer der Gothaer Lebensversicherung und der Gothaer Versicherungsbank verliehen wird.


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Schulfahrten

IconSchulfahrtZu den wichtigen schulischen Aktivitäten gehören selbstverständlich auch die Schulfahrten. Sie fördern die Klassengemeinschaft und erweitern den kulturellen Hintergrund der Schülerinnen und Schüler. Nachfolgend finden Sie eine Auswahl an Berichten über Schulfahrten an unserer Schule.

 

Berufliches Gymnasium

Spanischkurs - Madrid

Seit dem Jahr 2010 gibt es für unsere spanischlernenden Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse des Beruflichen Gymnasiums die Möglichkeit an einer Sprach- und Kulturreise nach Madrid teilzunehmen.

 

Neben der kulturellen Vielfalt, ist die Fahrt auch auf die Weiterentwicklung der sprachlichen Kompetenzen ausgerichtet. Der Besuch einer Sprachenschule, der Erwerb eines international anerkannten Zertifikats und die Unterbringung in Gastfamilien werden durch ein Kulturprogramm abgerundet, welches einem die landestypischen Gewohnheiten näherbringt.

"Bildergalerie"

 

Englischkurs - Hastings, Südeengland

Ziel: Hastings, Südengland

Zeitraum: 06.-11. Juli 2015

Hastings 2015neu

Als Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums können Sie in der 12. Klasse an einer Sprach- und Kulturreise nach Südengland teilnehmen. Diese Fahrt dient dem Kennenlernen und Erleben der englischen Lebensart und Kultur genauso wie der Weiterentwicklung Ihrer sprachlichen Kompetenzen. Sie besuchen eine Sprachenschule, erwerben ein Sprachzertifikat und sind in englischen Gastfamilien untergebracht. In einem täglichen Kultur- und Besichtigungsprogramm erleben Sie die englische Kultur und das englische Leben hautnah.

Programm:

  • Überfahrt mit Reisebus und Fähre nach Hastings.
  • Unterbringung in ausgesuchten englischen Gastfamilien incl. Vollverpflegung (Frühstück und Abendbrot in den Familien, Lunchpaket) (4 Übernachtungen).
  • Tagesfahrt nach London mit Besuch vieler Sehenswürdigkeiten und Zeit zum Selbsterkunden.
  • Englischunterricht an 3 Vormittagen.

Weitere Programmpunkte:

  • Besuch des Blue Reef Aquariums (Hastings).
  • Besuch Brighton mit Besichtigung der Royal Pavilion (exotischer Prachtbau in Brighton) und einem Ausflug zu den Seven Sisters (Kreidefelsen an der Südküste mit dramatischer Aussicht).
  • Besuch der mittelalterlichen Stadt Rye und der Great Dixter Gardens.
  • Besuch des Battle Field in Hastings.

Berufsschule

TK 15 - Mailand

Klassenfahrt der TK 15 nach Mailand 08.06.2017 bis 12.06.2017

Tag 1:

Um 03:30 Uhr in der Nacht vom 07. auf den 08.06.2017 hatte das Warten endlich ein Ende. Voller Vorfreude trafen wir uns in Göttingen am Bahnhof. Von dort aus fuhren wir schlummernd mit dem Flixbus nach Hamburg. Am Morgen kamen wir, etwas müde, aber gut gelaunt in Hamburg an. Vom ZOB aus ging es mit einem Kaffee in der Hand zur U-Bahn, die uns direkt zum Flughafen brachte. Dort erwartete uns schon das erste Highlight: Mark Forster. Nach den Sicherheitskontrollen und kurzem Warten starteten wir mit dem Flieger nach Italien. In Mailand-Bergamo gelandet, fuhren wir mit dem Bus-Transfer Richtung Stadt. Nachdem wir unsere Mailand-Card dort entgegengenommen haben, ging es zu Fuß zu unserem gebuchten Hostel. Positiv überrascht bezogen wir nach der freundlichen Begrüßung unsere Dreierzimmer. Am Abend besuchten wir eine typisch italienische Pizzeria und ließen den ersten Tag entspannt ausklingen.

Tag 2:

Nach einem kleinen, leckeren Frühstück fuhren wir mit der Metro zum Mailänder Dom, einem Highlight der Stadt. Nachdem wir die ca. 300 Stufen bergauf Richtung Dachterrassen bewältigt hatten, bekamen wir einen fantastischen Ausblick geboten. Von der Architektur begeistert, ging es nun zum nächsten Must-See. In der Mode-Metropole besuchten wir die Galeria Vittorio. Bekannte Labels wie Louis Vuitton, Prada und Gucci zogen unsere Blicke in die Schaufenster der vergoldeten Läden. Anschließend besichtigten wir die berühmte Mailänder Scala, eine der bekanntesten und bedeutendsten Opernhäuser der Welt. Danach hatten wir uns eine kleine Shoppingtour verdient, nach der es dann zurück ins Hostel ging. Am Abend versüßte uns das Gelato-Eis den zweiten Tag.

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Mailänder Dom                                                                                    Domterrassen

2017 07 09 Klassenfahrt Mailand003   Galeria Vittorio                                Gelato2017 07 09 Klassenfahrt Mailand004

Tag 3:

Geplättet von der gestrigen Sightseeing-Tour, starteten wir den Tag gemütlich mit einem Kaffee auf unserer Terrasse. Mit der Metro fuhren wir anschließend ins Navigli-Viertel. Dort schlenderten wir über den Wochenmarkt und kauften viele kleine Souvenirs und mailändische Schätze. Gestärkt mit einem italienischen Cappuccino an der Promenade, genossen wir das Navigli-Viertel bei tollem Wetter auf dem Wasser bei einer Bootsfahrt. Anschließend besuchten wir eine gemütliche Taverne und kamen mal wieder in den Genuss der italienischen Küche. Nach dem Essen stand uns die Zeit zur freien Verfügung, die wir nutzten, um in die Innenstadt zu fahren, die Sonne zu genießen und für den Abend einzukaufen, denn es stand ein Picknick an. Den Abend ließen wir bei guter Stimmung und mit italienischen Spezialitäten auf der Terrasse ausklingen.

Tag 4:

Nach einem ausgiebigen Frühstück und einer etwas längeren Metrofahrt besuchten wir den Monumentalfriedhof. Der Cimitero Monumentale ist nicht nur ein Friedhof, sondern auch ein gewaltiges Freiluftmuseum mit Statuen, Obelisken und Tempeln, die von Geschichten und berühmten Mailänder Persönlichkeiten geprägt sind. Nach einem Spaziergang durch Chinatown und einem Einkauf für ein Picknick genossen wir das schöne Wetter im Schlosspark vom Castello Sforzesco. Wir erkundeten die Umgebung und ließen den Nachmittag am Schlossbrunnen ausklingen. Den letzten Abend verbrachten wir mit Pizza und Pasta im Restaurant. Anschließend hieß es schon wieder Koffer packen.

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Tag 5:

Nach einem frühen Frühstück traten wir die Rückreise an. Wieder mit der Metro zum Hauptbahnhof und von dort aus ging es mit dem Bustransfer zurück zum Flughafen. Nach der Ankunft in Hamburg fuhren wir mit Zug zurück nach Göttingen und teilten unsere Eindrücke von Mailand miteinander und ließen alles noch einmal Revue passieren.

Eine Klassenfahrt, die uns allen in Erinnerung bleiben wird.

TK 14 - Amsterdam

Ankunft am HBF in Amsterdam

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Unsere Unterkunft: Hotelschiff Noorderzon

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Impressionen während und nach der Grachtenfahrt

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Das perfekte Outfit für die moderne Tourismuskauffrau ;)

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Leider keine Clogs in Größe 36 für Frau Pelz

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Picknick nach dem Einkauf auf dem Albert Cuypmarkt bei schönstem Sonnenschein

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Im Heineken Experience: viel Spaß, cooles Ambiente, kaltes Bier, gigantische Werbemaschine

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Hard Rock Cafe-T-Shirt muss sein...

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Pizza- und Nudelessen auch :)

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 Das Tropenmuseum mit ethnologischer Sammlung

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Einblick in die Welt des Buddhismus im He Hua Tempel

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Ausgehen am letzten Abend

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Rückreise: Warten auf den Zug am HBF :(

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Fazit: Amsterdam ist auf jeden Fall eine Reise wert! Wir haben viel gesehen, hatten viel Spaß und super Wetter.

V 15 - Leipzig

Unsere Klassenfahrt begann für uns um 7:45 Uhr am Göttinger Bahnhof, wo wir uns trafen um gemeinsam die Fahrt nach Leipzig anzutreten. Kurz nach 8 Uhr fuhr unser Zug ab und brachte uns, mit einem kurzen Zwischenstopp in Erfurt, pünktlich nach Leipzig. Dort angekommen, machten wir uns auf den Weg zu unserer Unterkunft, dem Sleepy Lion Hostel. Das ist ein schickes kleines Hostel am Rande der Leipziger Innenstadt. Da wir nach dem Check-In noch ausreichend Zeit hatten, um schon erste Eindrücke der Stadt sammeln zu können, teilten wir uns in kleinere Gruppen auf. Um 15 Uhr trafen wir uns dann alle vor dem alten Rathaus wieder, da hier unser erster Programmpunkt starten sollte, eine Stadtrallye. Leider machte uns hier starker Schneefall einen Strich durch die Rechnung, so dass wir die Rallye durch eine Führung austauschten, bei der wir aber trotzdem viel erfahren und sehen konnten. Auf Grund der verkürzten Stadtrallye hatten wir anschließend wieder etwas Freizeit – Leipzig hat super Shoppingmöglichkeiten. Gegen 18 Uhr waren wir beim Spanier „Cafe Restaurant Madrid“ angemeldet, um typisch sächsisch Essen zu gehen. Nach dem Essen ließen wir den Abend bei der einen oder anderen Cola ausklingen und zogen uns schließlich ins Hostel zurück, da am nächsten Tag der Grund für unsere Klassenfahrt anstand. Der 16. Vorlesungstag der Universität Leipzig, am Institut für Versicherungswissenschaften.

 2016 04 05 BildV15

Der Dienstag startete für uns mit einem leckeren Frühstück im Hostel. Ausgeschlafen und gestärkt machten wir uns auf den Weg zum Unicampus, am gegenüberliegenden Ende der Innenstadt. Dort angekommen, bekam jeder von uns sein Namensschild und die Tagungsunterlagen. Da wir alle schick gekleidet waren, musste natürlich noch das eine oder andere (Gruppen)Foto gemacht werden. Als das erledigt war, begaben wir uns zu unseren Plätzen im Audimax und die Veranstaltung konnte starten. Begrüßt wurden wir von Prof. Dr. Wagner, der uns auch nach Leipzig eingeladen hatte. Im Verlauf des weiteren Tages traten viele Größen der Versicherungsbranche auf, zum Beispiel Herr Christoph Schmallenbach, Vorstandsvorsitzender der Aachen/Münchner, der uns sehr gut in seinen Vortrag eingebunden hatte oder Herr Dr. Grund, Exekutivdirektor bei der BaFin. Da die behandelten Themen teilweise sehr komplex waren (z. B. Solvency II, Transformation des Geschäftsmodells „Versicherung“: Von der Tradition in neue Welten oder Komplexitätsmanagement in der Assekuranz), waren wir sehr froh, dass es auch die eine oder andere Pause gab, in denen wir uns bei bester Versorgung für den nächsten Vortrag stärken konnten. Gegen 18:30 Uhr endete der wissenschaftliche Teil des Programmes und wir begaben uns in die „Alte Börse“ zum kulturellen Abendprogramm. Bei der politischen Satire des Kabaretts „Leipziger Pfeffermühle“ konnten wir uns bei vielen guten Darbietungen herrlich amüsieren.

Anschließend begaben wir uns gemeinsam mit den anderen Teilnehmern noch zum Sitz des Instituts für Versicherungswissenschaft e. V. und ließen den Abend dort gemeinsam mit den anderen Tagungsteilnehmern ausklingen.

Da wir am Mittwoch erst am frühen Nachmittag aus Leipzig abreisten, hatten wir alle nochmal Zeit uns die Stadt anzusehen, shoppen zu gehen oder einfach in einem Café zu entspannen.

Abschließend lässt sich wohl festhalten, dass unsere Klassenfahrt nach Leipzig ein super Event war, wir hatten ein spannendes und sehr lehrreiches Tagungsprogramm, interessante Redner, eine sehr schöne Stadt und die Zeit, alle Klassenkameraden besser kennenzulernen und Freundschaften zu vertiefen oder aufzubauen.

Für die Klasse V15
Azer, Martin, Philip und Angelo

V 14 - Hamburg

Hier finden Sie den Bericht zur Klassenfahrt der V 14 nach Hamburg:2016 06 04 V 14 Hamburg 001

Exkursionen

12. Juni 2017

Mach doch einfach!!!

Am. 12. Juni 2017 besuchten die 11. Klassen des Beruflichen Gymnasiums der BBS I Arnoldi-Schule unter dem Motto „Industrie – 4.0“ die IdeenExpo in Hannover. Ziel der Exkursion war es, Einblicke zum digitalen Wandel im Berufsleben zu erlangen.

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Auf dem bundesweit größten Jugend-Event für Naturwissenschaften und Technik erhielten die Schülerinnen und Schüler eine Vielzahl spannender Informationen über die Auswirkungen der Digitalisierung auf unternehmerische Wertschöpfungsprozesse. Insbesondere die Möglichkeit, aktuelle digitale Trends hautnah miterleben zu können, stieß bei den Schülern auf reges Interesse.

Projekte

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Projekt der Tourismuskaufleute des 3. Ausbildungsjahres (TK 14): Abschluss heute! Was kommt morgen?

Heute, am 14. Dezember 2016, ist unser großer Tag!
Wir, die Auszubildenden zur Tourismuskauffrau/zum Tourismuskaufmann im letzten Ausbildungsjahr (TK 14), konnten nach monatelanger Vorbereitung und Arbeit unser Projekt den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften der Arnoldi-Schule präsentieren.
Unser Thema lautet: Abschluss heute! Was kommt morgen?
Hierbei soll es allerdings nicht um Tipps zur Ausbildung oder zum Studium gehen, sondern darum, welche Möglichkeiten es gibt, Auslandserfahrungen zu sammeln.

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Wie ist es zu diesem Projekt gekommen?
Wie für jede Tourismusklasse im dritten Ausbildungsjahr steht auch für uns das Lernfeld 13 Projekte planen, durchführen und auswerten auf dem Stundenplan. Hierbei müssen wir selbstständig und eigenverantwortlich ein tourismusbezogenes Projekt von der Projektidee bis hin zur Projektauswertung realisieren.
Aber für welches Thema sollten wir uns entscheiden? Gerade im Bereich Tourismus ist die Bandbreite riesig.
Gemeinsam mit unserem Lehrer Herrn Helbig entschieden wir, dass unser Projekt etwas für uns in unserem Beruf im Tourismusbereich, für nachfolgende Tourismusklassen, aber auch für die Schülerschaft der BBS 1 mit sich bringen sollte.
So entstand die Idee, unser Auslandswissen bzw. unsere Auslandserfahrungen weiterzugeben. Dafür bietet sich besonders der Bereich Sammeln von Auslandserfahrungen (z. B. nach dem Schulabschluss) an. So entstanden die Schwerpunkte Work and Travel, Au Pair im Ausland, Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland und Animation im Tourismus. Jeder Schwerpunkt sollte von einer Gruppe ausgearbeitet werden.
Nach der Unterweisung über die Theorie von Projektarbeit konnte es endlich losgehen: Wir recherchierten, wir riefen und mailten diverse Anbieter an, um uns Infomaterialien zukommen zu lassen, organisierten, was wir für unsere Stände brauchten, entwarfen Flyer, stellten ein Video zusammen, entwickelten ein Gewinnspiel und Vieles mehr – denn schließlich sollten wir uns und unsere Stände den Schülerinnen und Schülern unserer Schule vorstellen.

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Nachdem diese Arbeiten erledigt waren, musste der Ablauf des 14. Dezembers geplant und organisiert werden.
Wir entschieden uns dafür, unsere Stände in der Pausenhalle zu präsentieren und bis zur 6. Stunde gezielt die Klassen aus dem Beruflichen Gymnasium und der Fachoberschule einzuladen. Alle anderen interessierten Schülerinnen und Schüler hatten aber die Möglichkeit, sich in den Pausen an unseren Ständen zu informieren.

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Unser „großer Tag“ am 14. Dezember hat uns dann sehr viel Spaß gemacht.
Da wir sehr gut vorbereitet waren und wir alle aus eigener Erfahrung berichten und beraten konnten, kamen unsere Tipps und Vorschläge bei den Interessierten sehr gut an, was auch die anschließende Auswertung der Feedback-Box ergeben hat. Danke noch an alle für diese tolle Rückmeldung! Super war auch, wie wir unser im Unterricht erworbenes Wissen über Projektarbeit und unsere Auslandskenntnisse miteinander kombinieren konnten.
Uns hat die Projektdurchführung sehr viel Spaß gemacht – wir haben viele Schülerinnen und Schüler kennen gelernt, konnten unsere Begeisterung für fremde Länder teilen, unsere Erfahrungen weitergeben und erleben, wie nach viel Arbeit ein Projekt erfolgreich durchgeführt wird. Wir hoffen, dem einen oder anderen geholfen zu haben, das Abenteuer Ausland zu ergreifen, so wie wir es dank unserer Berufswahl machen.

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Unser Fazit: klasse Projekt, viel gelernt, etwas für die Schülerschaft unserer Schule gemacht, ausbaufähig für unsere Nachfolgeklasse (z. B. gerne mehr Schülergruppen, Öffnung für andere Schulen, Erweiterung des Angebots um z. B. Studieren/Ausbildung/Praktikum im Ausland).

Claudia Beyger und Joy Hosefelder

Der Weihnachts-Wunsch-Baum - Bewegende Wünsche


Die Schülerinnen und Schüler des Religionskurses G14-Meyer, ein Kurs des Abiturjahrgangs 2017 des Beruflichen Gymnasiums Wirtschaft der BBS1 Göttingen - Arnoldi-Schule, übernehmen soziale Verantwortung und fördern interkulturellen Austausch:

Aktive Projektarbeit
• Unterricht, der Theorie und Praxis vereinbart!
• Unterricht der soziale, interkulturelle, integrative, religiöse und kaufmännische Elemente miteinander  verzahnt.

Am 3. November 2016 startete das Projekt Weihnachts-Wunsch-Baum des Religionskurses G14-Meyer des Beruflichen Gymnasium Wirtschaft an unserer Schule.
Der Religionslehrer Burkhard Meyer initiierte die Idee eines Weihnachtsbaumes, an den alle Schülerinnen und Schüler der Schule selbstgebastelte Sterne hängen dürfen auf denen ihre persönlichen Wünsche, Hoffnungen und Fürbitten von ihnen notiert werden. Verbunden mit der Hoffnung, dass diese Wünsche von Gott erhört werden und in Erfüllung gehen.

Die Schüler des Abiturjahrgangs 2017 des Beruflichen Gymnasiums Wirtschaft nahmen die Idee bzw. das Projekt begeistert auf und erweiterten dieses zu einem Projekt mit sozialen, interkulturellen, integrativen, religiösen und kaufmännischen Elementen.
Sie schlugen vor, das Projekt gemeinsam mit den Sprach- und Integrationsklassen unserer Schule umzusetzen, um so ein Zeichen für Integration und gegen Rassismus zu setzen. Sie stellten ihr Projekt den Sprach- und Integrationsklassen vor, die sofort bereit waren an dem Projekt mitzuarbeiten.

Am Montag den 21.11.2016 konnte der Weihnachtsbaum in Bösinghausen bei der Firma Billen Forst GmbH abgeholt werden. Markus Billen, der Inhaber der Baumschule, war sofort bereit gewesen für dieses soziale Projekt einen 4 Meter großen Weihnachtsbaum zu spenden. Matthias Hartmann von Billen Forst GmbH übergab den Schülern Niklas Mager und Dennis Henze den wunderschönen Weihnachtsbaum.

Mit Hilfe der Hausmeister und dem Schüler Gafar Mouzannar konnte der Baum noch am selben Tag in der Schule aufgestellt werden.

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Am 24.11.2016 bastelten die 50 Schülerinnen und Schüler der Sprint-Klassen und des Beruflichen Gymnasiums, unter Anleitung der Schülerinnen Marie Deppe, Kira Engel, Svenja Heckerott und Marie Steingräber, zusammen die Wunschsterne und versahen sie, genau wie die Baumkugeln mit Bändern. Die Schülerinnen und Schüler beschrifteten die Sterne mit ihren Wünschen und Hoffnungen. Dabei informierte die Schülerin Jessica Sadowski umfangreich über das Weihnachtsfest, warum und wie es in Deutschland gefeiert wird. Schließlich wurde der Baumschmuck am Weihnachtsbaum angebracht. Hierüber wurde auch in der HNA berichtet.

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Die offizielle Eröffnung des Weihnachts-Wunsch-Baumes fand am 1. Dezember unter der Beteiligung aller mitwirkenden Klassen, von Berufsschulklassen und der Presse statt. Der Projektinitiator, Herr Burkhard Meyer, und der Schulleiter, Herr Wiemann, eröffneten den Weihnachts-Wunsch-Baum. Der Schüler Thomas Szatmari berichtete stellvertretend für alle Beteiligten über seine Projekterfahrungen und die Motivation der Schüler. "Wir wollen ein Zeichen für Integration und gegen Rassismus zu setzen.", so Szatmari. Schließlich sprach die Schulpastorin Judith Uhlhorn bewegende Worte zum Thema "Wünsche und Leid in der Welt". Im Anschluss konnten die Schülerinnen und Schüler ihre bereits beschrifteten Sterne an den Baum hängen. Das Göttinger Tageblatt berichtete bereits ausführlich über das Projekt und stellte zahlreiche Fotos und ein Video auf ihre Website.

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Bewegende Wünsche: Das Ergebnis des Weihnachts-Wunsch-Baumes sind bewegende Wünsche. So wünschen sich Schülerinnen und Schüler der Sprach- und Integrationsklassen: "Ich möchte meine Familie wiedersehen", "Ich wünsche mir Freiheit", "Ich möchte gesund werden", "Ich wünsche mir auf der ganzen Welt Frieden, insbesondere in Syrien", "Ich wünsche mir, dass es im Iran keine Todesstrafe mehr gibt" oder ganz einfach: "Ich möchte ein berühmter Fußballer werden". Andere Schülerinnen und Schüler wünschen sich: "Ich wünsche mir mehr Frieden in der Welt“, „Ich wünsche mir eine sichere Zukunft", "Ich möchte einen guten Abschluss schaffen", "Ich wünsche meiner Familie Glück und Gesundheit" oder schlicht und ergreifend: "Ich wünsche mir einfach mehr Menschlichkeit".

Jetzt können alle Schüler der BBS1 Göttingen - Arnoldi-Schule - vorgefertigte Sterne mit ihren Wünschen, Hoffnungen und Fürbitten beschriften und am Baum anhängen. Von diesem Angebot wurde bereits intensiv Gebrauch gemacht.

Im Weiteren betreuen die Schülerinnen und Schüler der Sprint-Klassen und des Beruflichen Gymnasiums den Weihnachts-Wunsch-Baum gemeinsam. Sie treffen sich in den Pausen und sprechen über die Wünsche und ihre Hintergründe.

 

Weihnachts-Wunsch-Baum-Projekt mündet in bewegender Andacht

Vier Wochen lang haben die Schülerinnen und Schüler aus den Sprach- und Integrationsklassen zusammen mit den Schülerinnen und Schülern eines Religionskurses des 13. Jahrgangs des Beruflichen Gymnasiums unter der Leitung von Religionslehrer Burkhard Meyer das Weihnachts-Wunsch-Baum-Projekt betreut. Heute endete das Projekt mit einer Andacht in der Aula der BBS1 Göttingen, Arnoldi-Schule. Die Schulpastorin Judith Uhlhorn führte durch die weihnachtliche Andacht, die musikalisch durch Bernd Lünser (Lehrer) begleitet wurde.

Ein tolles Projekt, wie Burkhard Meyer anmerkte. "Nicht nur, weil die Schule wieder einen wunderschönen Weihnachtsbaum bekommen hat. Nein auch und gerade, weil das Projekt viele Schülerinnen und Schüler unserer Schule auf einer emotionalen, ganz persönlichen Ebene erreicht hat. Es hat sie innerlich bewegt", so Meyer.

So manches Mal traf man Schülerinnen oder Schüler in sich gekehrt vor dem Weihnachtsbaum an. Ganz nachdenklich. Ganz betroffen. Sie haben sich Gedanken gemacht, über die bewegenden Wünsche der Schülerinnen und Schüler der Sprach- und Integrationsklassen, über die Wünsche anderer Schülerinnen und Schüler unserer Schule und über sich selbst. Und schließlich haben sie selber Wünsche an den Weihnachtsbaum gehängt.

Nicht nur auf diese Weise, sondern auch bei der Zusammenarbeit mit den Sprach- und Integrationsklassen während des Projektes wurde Verständnis füreinander entdeckt. Man war sich auf einmal nicht mehr so fremd. Das waren jetzt nicht mehr die namenlosen Unbekannten, die durch unsere Schule liefen. Sie hatten jetzt einen Namen. Es waren Menschen wie du und ich. Mit Gefühlen, mit Sorgen, mit Freude, mit Wünschen und Hoffnungen.

Der Religionskurs hat die Wünsche am Weihnachts-Wunsch-Baum gelesen und in Fürbitten an Gott zusammengefasst, die während der Andacht von den Schülerinnen und Schülern vorgelesen wurden. Besonders bewegend war die letzte Fürbitte, die in einer Schweigeminute zu lesen war: "Lieber Gott, wir bitten dich, sorge für die Verletzten und die Hinterbliebenen der Opfer des Anschlags von Berlin."

Hier einige Impressionen

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Aktive Projektarbeit für die Göttinger Tafel, für den Tagessatz Göttingen und für den Förderverein der BBS 1 Arnoldi-Schule

Nachfolgend finden Sie den ausführlichen Bericht zur Projektarbeit sowie einige Impressionen der Projektarbeit sowie der Spendenübergabe.

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Existenzgründung im Beruflichen Gymnasium

entrepreneur 696968 640Die Erkenntnis, dass Unterricht, der nur auf Theorie baut, grau daherkommt und die Praxis Farbe ins Spiel oder Lernen bringt, ist so neu nicht. Die Teilnahme am Schülerwettbewerb Jugend gründet der 12. Klasse bringt ein hohes Maß an Praxisnähe und Kreativität in den Betriebswirtschaftsunterricht.

Die Schülerinnen und Schüler entwickeln eigene, möglichst innovative Geschäftsideen und zeigen ihr unternehmerisches Talent, indem sie eine Vermarktungsstrategie dazu entwickeln. Die Fragen und Herausforderungen, die sich dabei stellen – Wer sind meine Kunden? Welches Problem löst unser Produkt? Welche Partner brauche ich? Wie hoch soll der Preis sein? - versuchen die Teams möglichst realitätsnah zu beantworten.

In der zweiten Stufe nehmen alle „Jungunternehmer“ an einer Unternehmenssimulation teil. In dem Online-Planspiel geht es aber nicht allein um den höchstmöglichen Gewinn, sondern für ein erfolgreiches Abschneiden müssen auch strategische Entscheidungen wie die Standortwahl oder die Einstellung von Führungskräften optimal gelöst werden.

Besonders erfolgreiche Gruppen schaffen es, an einem der Wettbewerb-Events teilzunehmen oder kommen gar in den Genuss von Preisen.

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JGW-Nachhaltigkeitsakademie

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In den Sommerferien hatte ich das Glück die JGW-Nachhaltigkeits Akademie 2015 in Papenburg, genauer gesagt in der HÖB (Historisch Ökologische Bildungsstätte), besuchen zu können. Auf der Akademie gab es insgesamt 6 Kurse mit jeweils zwei Kursleitern und insgesamt 94 Teilnehmern. Die Akademie erstreckte sich insgesamt über 15 Tage. Ich habe in Papenburg Kurs 3 mit dem Thema Postwachstum besucht. Die Kursleiterinnen waren Studentinnen und gerade dabei ihren Masterabschluss in ihren jeweiligen Fächern zu absolvieren. Der Alltag an der Akademie bestand in der ersten Hälfte aus Frühstück, Morgenplenum und dem Kurs am Vormittag. Danach gab es Mittagessen und Freizeit. Am Nachmittag war für ein paar Stunden Kurs und schlussendlich gab es Abendessen. In der Freizeit konnten KüAs(kursübergreifende Angebote) von den Teilnehmern, Kursleitern und Akademieleitern angeboten werden, was insgesamt für eine sehr gemeinschaftliche und freundschaftliche Atmosphäre unter allen sorgte. Die typischen KüAs waren: Fußball, Volleyball, die Stadterkunden oder Debatten über aktuelle Themen. Es gab aber auch unbekannte Aktivitäten wie „Urbanmining“. Die Kursarbeit war meist sehr wissenschaftlich und bestand größtenteils aus Vorträgen, Diskussionsrunden und Lösungsfindungen. Es wurde immer so gehandhabt, dass es am Morgen erst einen Vortrag zu einem bestimmten Thema gab danach darüber diskutiert wurde und wir dann schlussendlich zu einer Entscheidung/Lösung gekommen sind. Der Postwachstumskurs hat sich mit dem Streben unserer Gesellschaft nach unendlichem Wachstum beschäftigt.

Die Themen der Vorträge wurden so eingeteilt, dass wir uns zu Beginn mit den Problemen wie dem Klimawandel, den planetarischen Grenzen und der globalen Klimapolitik auseinander gesetzt haben. Aber auch Themen wie: „Was ist Nachhaltigkeit?“, „Was ist Wachstum?“, der Rebound-Effekt“ und Alternativen zum BIP standen auf dem Plan. In der zweiten Hälfte der zwei Wochen wurden dann Lösungskonzepte und -ansätze bearbeitet. Zu den Lösungskonzepten zählten Themen wie z.B.: Green Economy, Degrowth, Postwachstum und das bedingungslose Grundeinkommen. Während der gesamten 15 Tage fand allerdings nicht nur die Arbeit in den Kursen statt, es gab auch Exkursionen in ein Biomassekraftwerk, den Moor von Papenburg, die Gedenkstätte Esterwegen und noch viele weitere Möglichkeiten.

Des Weiteren gab es Projekte, bei denen in kursübergreifenden Gruppen gearbeitet wurde. Die insgesamt 12 Projekte bestanden unter anderem aus einem Werbespot für Nachhaltigkeit, einem „Öko-Reader“ und einer Kleidertauschparty. Die Projekte wurden im späteren Verlauf noch allen anderen Teilnehmern vorgestellt. Außerdem gab es einen Studieninfoabend, bei dem auch ehemalige Teilnehmer involviert waren und man die Möglichkeit hatte, die einzelnen Personen zu ihrem Studium zu befragen. Man konnte sich aber auch über Stipendien und die Wohnungssuche während bzw. vor dem Studium informieren. Am letzten Abend, dem „Abschlussabend“, haben die einzelnen Kurse ihre Arbeit der letzten zwei Wochen den anderen Teilnehmern präsentiert. Des Weiteren gab es Gesangseinlagen und viele, viele Danksagungen.

Mir selbst hat das Arbeiten an der Akademie sehr viel Spaß gemacht. Ich bin froh, die Möglichkeit gehabt zu haben und würde es jeder Zeit jedem empfehlen. Es ist alles andere als Schule! Man bespricht aktuelle Themen und lernt gleichzeitig viele neue und vor allem nette Leute kennen. Kurz gesagt: ES WAR EINFACH SUPER!

Von Daniel Tappe