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Klassen im Schuljahr 2017/18

TK 17, TK 16, TK 15

Die diesjährige Abschlussklasse nach ihrer letzten Prüfung mit den Lehrkräften Frau Kling-Wolff, Frau Warneke, Frau Boie und Frau Pelz. Auf dem Foto fehlen Jennifer und Benjamin Maksel und Sarah Wolf.
Das TK-Team wünscht den Schülerinnen und Schülern der TK 14 alles Gute auf ihrem weiteren Lebensweg!


2017 07 09 Abschlussklasse

Pressemitteilungen

25. Juli 2017

Welt zu entdecken, gehört dazu:

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5. März 2017

AuPair World über Lara Eicke, Auzubildende zur Tourismuskauffrau in der TK 15

 2017 03 06 APW Lara Eicke

14. September 2016

Wo Reisen zum Job gehört:

2016 10 02 GT vom 09 2016

 

Einschulung

Donnerstag, 3. August 2017, 12:00 Uhr - ca. 13:30 Uhr

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen mit:
   - Kopie des letzten Zeugnisses
   - Kopie des Ausbildungsvertrags bzw. Umschulungsvertrags
Kein regulärer Unterricht an diesem Tag.

Ab Montag, 7. August: Unterricht nach Plan (TK 15)

Unterrichtsplan im Schuljahr 2017/2018

1. Ausbildungsjahr (TK 17)
Berufsschultage: Dienstag und Mittwoch
Klassenlehrerin: Frau Pelz 
 
 

 2. Ausbildungsjahr (TK 16)
Berufsschultag: Donnerstag
Klassenlehrerin: Frau Kling-Wolff

3. Ausbildungsjahr (TK 15)
Berufsschultag: Montag
Klassenlehrerin: Frau Boie

Lehrkräfte

Frau Boie:              Rechnungswesen, Wirtschaft, Politik, Projekt
Frau Kling-Wolff:     Wirtschaft, Englisch
Frau Pelz:               Fachkunde Touristik, Zusatzangebot "Destinationenkunde", Deutsch

 Ansprechpartnerin: Frau Pelz
                            

Unser Unterrichtsraum:    

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Termine im Schuljahr 2017/2018

Herbstferien                              02.10.2017 - 13.10.2017
Zwischenprüfung/Herbst             27.09.2017
Reformationsfest-/tag                30. und 31. 10 2017
Abschlussprüfung/Winter            28./29.11.2017
Weihnachtsferien                       22.12.2017 - 05.01.2018
Halbjahresferien                        01.02.2018 und 02.02.2018
Zwischenprüfung/Frühjahr          28.02.2018
Osterferien                               19.03.2018 - 03.04.2018
Abschlussprüfung/Sommer         Mai 2018
Tag vor dem 1. Mai                    30.04.2018
Tag nach Himmelfahrt                11.05.2018
Pfingstferien                             22.05.2018
Praktische Abschlussprüfung       Juni 2018
Sommerferien                           28.06.2018 - 08.08.2018
 

Ausbildungsbetriebe Schuljahr 2017/2018

Aqua Active Agency, Seeburg
Argus Reisen, Bovenden
Beluga Reisen, Göttingen
Extratour Tauch- und Kulturreisen, Göttingen
First Reisebüro, Burgstraße, Göttingen
Hapag Lloyd Reisebüro, Barfüßerstraße, Göttingen
Reisebüro Alexander Lufthansa City Center, Göttingen
Reisebüro Heddergott, Duderstadt
Reisebüro Sybille Stumpe, Moringen
Reisebüro Wolf, Leinefelde
Reiseland, Goetheallee, Göttingen
Reiseland Osterode
Scheithauer-Reisen, Duderstadt
STA Travel, Göttingen
Thomas Cook Reisebüro Wolter, Holzminden
TUI ReiseCenter Paulinerstraße, Göttingen
TUI ReiseCenter Höxter
TUI ReiseCenter Northeim
TUI ReiseCenter Wittig, Warburg
TUI Travel Star Reisebüro, Uslar

Berufsschule Tourismuskaufmann/-frau für Privat- und Geschäftsreisen

Bildungsziel

Der erfolgreiche Abschluss der Ausbildung befähigt Tourismuskaufleute in Reisebüros, bei Veranstaltern und im Reisemanagement von Unternehmen tätig zu werden. Zu den zentralen Aufgaben der Beschäftigten gehören

 

  • die Beratung, die Vermittlung und der Verkauf von einzelnen Reiseleistungen, Veranstalterreisen, individuellen Reisen sowie Gruppenreisen,
  • die Planung und Entwicklung von Eigenveranstaltungen und
  • die Organisation und Nachbereitung von Geschäftsreisen.

 

Voraussetzungen und Dauer

Voraussetzung für die schulische Ausbildung ist der Abschluss eines Ausbildungsvertrags. Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre. Bei überdurchschnittlichen Leistungen während der Berufsausbildung ist auf Antrag eine Verkürzung um ein halbes Jahr möglich. Dies setzt die Zustimmung des Ausbildungsbetriebes und der Berufsschule voraus.

Schulische Inhalte

Die wesentlichen Inhalte der schulischen Ausbildung sind nach Lernfeldern geordnet und umfassen folgende Themenbereiche:

 

  • Die eigene Rolle im Unternehmen selbtverantwortlich mitgestalten
  • Arbeitsplatz einrichten und Abläufe organisieren
  • Rahmenbedingungen touristischer Dienstleistungen analysieren
  • Verkaufsgespräche zielorientiert führen
  • Geschäftsprozesse erfassen und analysieren
  • Geschäftsprozesse erfolgsorientiert steuern
  • Veranstalterreisen vermitteln
  • Reiseleistungen für Privat- und Geschäftsreisende vermitteln und organisieren
  • Eigenveranstaltungen vermitteln
  • Eigenveranstaltungen vermarkten und auswerten
  • Unternehmerisches Handeln mitgestalten
  • Projekte planen, durchführen und auswerten

 

Die berufsbezogenen Inhalte werden durch berufsübergreifende (Deutsch, Englisch, Politik, Religion und Sport) ergänzt.
Weiterhin werden im 1. Ausbildungsjahr die Zusatzangebote „Destinationenkunde" und „Gestaltung und Umsetzung von mediengestützten Präsentationen" unterrichtet.

Unterrichtsorganisation

1. Ausbildungsjahr: 2 Berufsschultage
2. Ausbildungsjahr: 1 Berufsschultag
3. Ausbildungsjahr: 1 Berufsschultag

Abschluss

Die Ausbildung führt zum Abschluss Tourismuskaufmann/-frau (Kaufmann/-frau für Privat- und Geschäftsreisen). Die Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) besteht aus vier Prüfungsteilen

 

  1. Geschäftsprozesse im Tourismus
  2. Kaufmännische Steuerung und Dienstleistungen in der touristischen Wertschöpfungskette
  3. Wirtschafts- und Sozialkunde
  4. Fallbezogenes Fachgespräch

 

Nach erfolgreichem Bestehen erhalten die Absolventen das Zeugnis der Industrie- und Handelskammer, das Abschlusszeugnis der Berufsschule und das Ausbildungszeugnis des Ausbildungsbetriebes. Mit dem Abschlusszeugnis der Berufsschule kann unter bestimmten Voraussetzungen der Hauptschulabschluss, der Sekundarabschluss I (Realschulabschluss) oder der Erweiterte Sekundarabschluss I erworben werden.

Aktivitäten im TK-Bereich der Schule

Klassenfahrt der TK 15 nach Mailand 

Die TK 15 ist mit den Lehrkräften Frau Boie und Frau Pelz im Juni 2017 nach Mailand gefahren. Bericht und Bilder finden Sie hier.

 

Seminar "Bedarfsermittlung 2.0" bei Renè Morawetz in der Abschlussklasse TK 14  

 2017 03 19 Seminar Rene Morawetz 001.doc

Es ist Zeit, dass du deine Kunden nicht nur erstklassig berätst, sondern dass so gut wie alle Kunden auch tatsächlich bei dir buchen!“
Diese Aussage von René Morawetz, Coach für touristische Unternehmen und Anbieter von Seminaren für den Counter, steht im Zentrum der Schulung der Auszubildenden der Abschlussklasse TK 14, die kurz vor ihrer Abschlussprüfung stehen.

Aber wie schafft man es, Kunden so erstklassig zu beraten, dass sie dann auch wirklich bei mir buchen? Die Konkurrenz schläft nicht – um sich von Online-Portalen, Buchungs-Apps und dem Reisebüro nebenan abzuheben, muss ich mehr machen, als nur nett zu sein und über fundiertes Fachwissen zu verfügen.
Kernpunkt des Verkaufsgesprächs ist die Bedarfsermittlung, denn nur, wenn ich fähig bin, mein Produkt- und Fachwissen dem Kunden, der vor mir sitzt, zuordnen zu können, kann ich ihm das perfekte, genau seinen Wünschen und Vorstellungen entsprechende Produkt anbieten.

Schwerpunkt des Seminars für die TK 14 ist dementsprechend die Bedarfsermittlung.
Mit Herrn Morawetz als Trainer konnte ein Experte auf dem Gebiet des Umgangs mit dem Kunden im Reisebüro gewonnen werden – und er ist extra für uns aus Berlin angereist!

2017 03 19 Seminar Rene Morawetz 002.doc

Während der Schulung erhielten die Auszubildenden keine trockenen Fakten, sondern lebendige, wirklichkeitsnahe Beispiele und Methoden für den Umgang mit Kunden.
So begaben sich alle auf die Reise, mit den richtigen Fragen und Impulse aus harten Fakten wie Hotel, Zimmer, Lage u. s. w. „Bilder zu malen“, d. h. einerseits die „Bilder“ des Kunden kennen zu lernen, andererseits natürlich auch, es zu schaffen, dass der Kunde seinen Traumurlaub bildlich vor Augen hat. Denn oft ist es ja so, dass die meisten Kunden noch keine konkrete Vorstellung davon haben, was sie im Urlaub erleben möchten – und genau deshalb kommen sie ja ins Reisebüro.
Viel Spaß hat es auch gemacht, mithilfe von „Trainingskarten“ zur Bedarfsermittlung „Kundengespräche“ zu führen – natürlich immer mit dem Ziel, das „Urlaubsbild“ des Kunden aus vielen kleinen Puzzleteilen zu erfassen.

2017 03 19 Seminar Rene Morawetz 003.doc

Insgesamt hat das Seminar sehr viel Spaß gemacht. Es war abwechslungsreich, sehr kommunikativ, hat die Augen geöffnet für die eigenen Fehler, eine Vielzahl von Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt und Negativbeispiele humorvoll entlarvt.
Außerdem hat es noch mal gut auf die Abschlussprüfung vorbereitet und den Stoff des Lernfelds 4 Verkaufsgespräche zielorientiert führen aus dem 1. Ausbildungsjahr aufgefrischt und mit neuen Impulsen gefüllt.
Toll war auch, dass die Schülerinnen und Schüler ein super Fingerfood-Buffet vorbereitet hatten. So konnte man sich in den Pausen stärken und noch ein wenig plaudern.

Und hier noch zwei Links zur Einstimmung auf das Thema:

https://www.youtube.com/watch?v=US69T-lFkDg

https://www.youtube.com/watch?v=nUjZZn99QJQ

Petra Pelz

Projekt der Tourismuskaufleute des 3. Ausbildungsjahres (TK 14): Abschluss heute! Was kommt morgen?  

Heute, am 14. Dezember 2016, ist unser großer Tag!
Wir, die Auszubildenden zur Tourismuskauffrau/zum Tourismuskaufmann im letzten Ausbildungsjahr (TK 14), konnten nach monatelanger Vorbereitung und Arbeit unser Projekt den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften der Arnoldi-Schule präsentieren.
Unser Thema lautet: Abschluss heute! Was kommt morgen?
Hierbei soll es allerdings nicht um Tipps zur Ausbildung oder zum Studium gehen, sondern darum, welche Möglichkeiten es gibt, Auslandserfahrungen zu sammeln.

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Wie ist es zu diesem Projekt gekommen?
Wie für jede Tourismusklasse im dritten Ausbildungsjahr steht auch für uns das Lernfeld 13 Projekte planen, durchführen und auswerten auf dem Stundenplan. Hierbei müssen wir selbstständig und eigenverantwortlich ein tourismusbezogenes Projekt von der Projektidee bis hin zur Projektauswertung realisieren.
Aber für welches Thema sollten wir uns entscheiden? Gerade im Bereich Tourismus ist die Bandbreite riesig.
Gemeinsam mit unserem Lehrer Herrn Helbig entschieden wir, dass unser Projekt etwas für uns in unserem Beruf im Tourismusbereich, für nachfolgende Tourismusklassen, aber auch für die Schülerschaft der BBS 1 mit sich bringen sollte.
So entstand die Idee, unser Auslandswissen bzw. unsere Auslandserfahrungen weiterzugeben. Dafür bietet sich besonders der Bereich Sammeln von Auslandserfahrungen (z. B. nach dem Schulabschluss) an. So entstanden die Schwerpunkte Work and Travel, Au Pair im Ausland, Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland und Animation im Tourismus. Jeder Schwerpunkt sollte von einer Gruppe ausgearbeitet werden.
Nach der Unterweisung über die Theorie von Projektarbeit konnte es endlich losgehen: Wir recherchierten, wir riefen und mailten diverse Anbieter an, um uns Infomaterialien zukommen zu lassen, organisierten, was wir für unsere Stände brauchten, entwarfen Flyer, stellten ein Video zusammen, entwickelten ein Gewinnspiel und Vieles mehr – denn schließlich sollten wir uns und unsere Stände den Schülerinnen und Schülern unserer Schule vorstellen.

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Nachdem diese Arbeiten erledigt waren, musste der Ablauf des 14. Dezembers geplant und organisiert werden.
Wir entschieden uns dafür, unsere Stände in der Pausenhalle zu präsentieren und bis zur 6. Stunde gezielt die Klassen aus dem Beruflichen Gymnasium und der Fachoberschule einzuladen. Alle anderen interessierten Schülerinnen und Schüler hatten aber die Möglichkeit, sich in den Pausen an unseren Ständen zu informieren.

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Unser „großer Tag“ am 14. Dezember hat uns dann sehr viel Spaß gemacht.
Da wir sehr gut vorbereitet waren und wir alle aus eigener Erfahrung berichten und beraten konnten, kamen unsere Tipps und Vorschläge bei den Interessierten sehr gut an, was auch die anschließende Auswertung der Feedback-Box ergeben hat. Danke noch an alle für diese tolle Rückmeldung! Super war auch, wie wir unser im Unterricht erworbenes Wissen über Projektarbeit und unsere Auslandskenntnisse miteinander kombinieren konnten.
Uns hat die Projektdurchführung sehr viel Spaß gemacht – wir haben viele Schülerinnen und Schüler kennen gelernt, konnten unsere Begeisterung für fremde Länder teilen, unsere Erfahrungen weitergeben und erleben, wie nach viel Arbeit ein Projekt erfolgreich durchgeführt wird. Wir hoffen, dem einen oder anderen geholfen zu haben, das Abenteuer Ausland zu ergreifen, so wie wir es dank unserer Berufswahl machen.

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Unser Fazit: klasse Projekt, viel gelernt, etwas für die Schülerschaft unserer Schule gemacht, ausbaufähig für unsere Nachfolgeklasse (z. B. gerne mehr Schülergruppen, Öffnung für andere Schulen, Erweiterung des Angebots um z. B. Studieren/Ausbildung/Praktikum im Ausland).

Claudia Beyger und Joy Hosefelder

Regionalverkaufsleiter der ERV Stefan Luttmann informiert über Reiseschutz  

 2017 03 05 Reginalverkaufsleiter

Reiseschutz ist sowohl in den Vermittlungsreisebüros als auch in den Reiseveranstalterbüros ein wichtiges Thema, das allerdings sehr komplex ist.
Um Kunden kompetent und sicher beraten zu können, ist es einerseits wichtig, sich inhaltlich mit dem Produkt Reiseschutz auszukennen, andererseits spielt es auch eine Rolle zu wissen, WIE Reiseschutz verkauft wird.

Zu diesem umfassenden Thema haben die TK 15 (2. Ausbildungsjahr) und die Lehrerin Frau Pelz den Regionalverkaufsleiter der Europäischen Reiseversicherung (ERV) Herrn Luttmann in den Berufsschulunterricht eingeladen.

Schwerpunkte des Vortrags waren folgende Fragestellungen:
Warum verkaufen Reisebüros Reiseschutz?
Welche Reiseversicherungen gibt es überhaupt und mit welchen Leistungen kann der Kunde im Notfall rechnen?
Mit welchen Methoden können Expedienten Kunden optimal beraten und überzeugen?

Beantwortet wurden diese Fragen mit einer Vielzahl von Informationen, praktischen Beispielen, Filmeinspielungen und Aktualisierungen.
Natürlich ließen es sich die Schülerinnen nicht nehmen, ihre vielen Fragen aus der täglichen Arbeit im Reisebüro an Herrn Luttmann zu stellen, der alle kenntnisreich und anschaulich beantwortete.

Zum Schluss erhielt jede Auszubildende noch ein Informationsheft, in dem alles Wissenswerte für den Counter zum Thema Reiseschutz aufbereitet ist.
So kann zu Hause in Ruhe noch einmal alles aufgefrischt werden oder das Heft bei der Arbeit als Nachschlagequelle dienen.

Petra Pelz

Iran-Experte Hartmut Niemann zu Gast in der Abschlussklasse TK 14 

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Göttingen hat eine Reihe von kleinen, aber feinen Reiseveranstaltern. Dazu gehört auch Orient Express, der individuelle Iranreisen anbietet.
Auf Einladung der Abschlussklasse TK 14 und der Lehrerin Frau Pelz konnte der Geschäftsführer Hartmut Niemann als Referent zu den Themen Reisen im Iran und Das Arbeiten als Reiseveranstalter gewonnen werden.

Während seines Vortrags und der anschließenden Fragestunde bekamen die Schülerinnen und Schüler einen tieferen Einblick in das faszinierende Reiseland Iran sowie den Bedingungen, unter denen Iran-Veranstalter arbeiten.

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Von besonderem Interesse waren hierbei folgende Fragestellungen:
Wie hat sich der Reisemarkt Iran in den letzten Jahren bzw. Jahrzehnten entwickelt?
Welche Auswirkungen hat die politische Situation in den USA („Trump“)?
Welche interessanten Gegenden/Städte laden zu einem Iranbesuch ein?
Welche Verhaltensvorschriften müssen Reisende im Iran beachten?
Welche Reisebedingungen erwarten den Besucher?
Wie kommt ein konkretes Reiseprogramm zustande, mit welchen Partnern wird kooperiert?
Wie erfolgt die Vermarktung der Reisen?
Welche Zielgruppen werden angesprochen?
Wie wird man Reiseveranstalter, vor allem für den Iran?

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Dies ist nur eine Auswahl von Themen, über die Herr Niemann, der fließend Farsi spricht, kenntnisreich, unterhaltsam und kurzweilig Auskunft gegeben hat.
Die Beratung zu diesem doch noch immer eher ungewöhnlichen Reiseziel wird den Auszubildenden der TK 14 nach diesem Vortrag leichterfallen.

2017 03 06 Iranexperte7Petra Pelz

Klassenfahrt der TK 14 nach Amsterdam 

Die TK 14 ist mit den Lehrkräften Frau Boie und Frau Pelz im Juni 2016 nach Amsterdam gefahren. Bilder und Impressionen finden Sie hier.